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Impfungen

Impfen schützt Sie und Ihre Liebsten

Gewisse Krankheiten sind – dank der guten Durchimpfung in der Schweiz – stark zurückgegangen oder zum Teil sogar vollständig verschwunden. Diese positive Entwicklung führte in den letzten Jahren zu einer falschen Sicherheit; weniger Leute liessen sich impfen. Sind die Impfquoten zu wenig hoch, werden sich gewisse impfverhütbare Krankheiten, wie beispielsweise die Masern, wieder ausbreiten.

Mit dem Impfen schützen Sie nicht nur sich, sondern auch Ihre Mitmenschen, die aus medizinischen Gründen nicht geimpft werden können (z.B. Kleinkinder, schwangere Frauen oder Personen mit einer Immunschwäche).

IMPFSTATUS UNBEKANNT?

Wer seinen Impfstatus nicht kennt, ist in der Apotheke goldrichtig. Auch in Kantonen, in denen noch nicht geimpft werden darf, bieten Apotheker eine kompetente Impfberatung an und erstellen auf Wunsch einen elektronischen Impfausweis. Wo geimpft werden kann, sehen Sie unter Impfapotheken.

Empfohlene Basisimpfungen 2016

Personen mit erhöhtem Komplikationsrisiko

Wann wird welche Impfung empfohlen? Das nachfolgende Schema stellt den Normalfall dar. Spezifische Empfehlungen gelten z.B. für Nachholimpfungen oder Risikogruppen mit erhöhtem Expositions- und/oder Übertragungsrisiko (z.B. Schwangere, Frühgeborene, Rekruten, Personen ab 65 Jahren etc.). Fragen Sie in Ihrer Apotheke nach einer persönlichen Beratung. 

NACHHOLIMPFUNGEN BEI NICHT ODER UNVOLLSTÄNDIG GEIMPFTEN KINDERN UND ERWACHSENEN